Zwei Versuche gescheitert.
Über 300 Mitarbeitende, mehr als 30 Anlagen. Vorwiegend DMG-Mori, dazu zahlreiche Sonderanfertigungen. Rüstzeiten und Stillstände wurden manuell erfasst oder gar nicht. Zwei vorausgegangene Digitalisierungsprojekte waren bereits gescheitert, bevor produktiv gearbeitet werden konnte. Die Skepsis im Werk war entsprechend groß.
Viele Anlagen live in unter einer Stunde.
Jede Maschine wurde einzeln angebunden, unabhängig von Alter, Steuerung oder Schnittstelle. Bei einem Großteil der Anlagen vergingen vom Anschluss bis zum ersten Live-Signal weniger als sechzig Minuten. Wöchentliche Reviews und direkter Support hielten das Projekt im Takt.
Vollständige Transparenz über Schicht, Werker und Auftrag.
Produktionszeiten, Rüstprozesse und Stillstände sind in Echtzeit sichtbar, über alle Schichten hinweg. Jeder Auftrag ist eindeutig der Anlage und dem Werker zugeordnet. Die ERP-Anbindung ist live. Auftragsdaten und Maschinenrealität laufen zusammen.